Blick über den Tiergarten auf die Berliner Innenstadt mit Fernsehturm und Berliner Dom
Bild: Adam Vradenburg auf Unsplash

Externer Datenschutzbeauftragter Berlin

In keiner deutschen Stadt entstehen so viele Unternehmen so schnell wie hier – und kaum irgendwo wird Datenschutz so häufig erst nachträglich aufgesetzt. Als externer Datenschutzbeauftragter in Berlin übernehmen wir die Rolle, bevor daraus ein Problem wird: digital, zu einem festen Monatspreis.

Externen DSB anfragen

Die Berliner Wirtschaftsstruktur und ihre Datenschutzfragen

In fünf Feldern führt Berlin die bundesweite Umsatzstatistik an: Werbung, Mode, Kunsthandel, Wirtschaftsprüfung sowie Rechts- und Unternehmensberatung. Dazu kommt die dichteste Start-up-Landschaft des Landes.

Diese Mischung erzeugt zwei wiederkehrende Fragestellungen.

Beratende Berufe arbeiten fast ausschließlich mit fremden Daten – Mandantenunterlagen, Personalakten, Finanzdaten. Berufsrechtliche Verschwiegenheit und datenschutzrechtliche Pflichten überlagern sich dabei, und die Auftragsverarbeitung muss sauber abgebildet sein, sobald Dienstleister ins Spiel kommen.

Start-ups entwickeln datengetriebene Produkte. Wird der Datenschutz erst nach dem Marktstart betrachtet, sind Nachbesserungen am Produkt teurer als eine saubere Anlage von Beginn an. Häufig steht dabei auch die Frage im Raum, ob die Schwelle zur Benennungspflicht schon überschritten ist – nach § 38 BDSG greift sie, sobald mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten befasst sind, und unabhängig davon bei besonders sensiblen Verarbeitungen.

Unsere Mandate kommen aus Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg ebenso wie aus Friedrichsfelde und Marzahn.

Die zuständige Aufsichtsbehörde

Für Unternehmen mit Sitz in der Stadt ist die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zuständig. Das Amt hat seit dem 7. Oktober 2022 Meike Kamp inne.

Unser Anspruch ist, dass Sie mit dieser Behörde möglichst wenig zu tun bekommen. Wo Kontakt nötig wird – bei Meldungen, Auskunftsersuchen, Datenschutz-Folgenabschätzungen oder behördlichen Prüfungen –, übernehmen wir ihn. Welche Behörde für andere Standorte gilt

Die Grundlage dafür schafft eine regelmäßige Risikoanalyse, deren Maßnahmen nach dem PDCA-Prinzip fortlaufend nachgeschärft werden.

Was bei einer Datenpanne in Berlin zu tun ist

Hier zählt Geschwindigkeit. Art. 33 DSGVO lässt 72 Stunden für die Meldung – gerechnet ab dem Zeitpunkt, zu dem Ihnen der Vorfall bekannt wird, nicht ab dem Moment, in dem Sie ihn vollständig aufgeklärt haben.

Als Datenschutzfachleute unterliegen wir der Kooperationspflicht gegenüber der Aufsichtsbehörde. Das ist kein Nachteil, sondern der Grund, warum ein eingespielter Ablauf sich auszahlt: Wer erst im Ernstfall klärt, wer meldet und was gemeldet wird, hält die Frist nicht ein. Was bei einer Datenpanne zu tun ist

Auch Betroffenenanfragen laufen unter Frist. Wir bearbeiten sie für Sie mit.

Betreuungsgebiet: externer Datenschutzbeauftragter für Berlin

Wir betreuen das gesamte Stadtgebiet einschließlich Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Reinickendorf und Treptow-Köpenick – dazu das Berliner Umland in Brandenburg.

Unternehmen mit mehreren Niederlassungen betreuen wir aus einer Hand, auch über Landesgrenzen hinweg. Eine Übersicht aller Standorte finden Sie hier.

Kontakt

Sie wollen wissen, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen und was die Betreuung kostet? Das Erstgespräch ist unverbindlich.