Website-Schwachstellenanalyse

Eine Website-Schwachstellenanalyse nützt nur, wenn jemand die Befunde auch abarbeitet. Genau daran scheitern die meisten Prüfungen: Der Bericht ist zu lang, die Dringlichkeit unklar, und am Ende bleibt alles liegen. Wir gehen den umgekehrten Weg – weniger Meldungen, dafür belastbare.

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Das Problem der Standardscanner

Angriffe auf Websites laufen automatisiert. Bots suchen rund um die Uhr nach veralteten Plugins, unsicheren Formularen und ungeschützten Administrationsbereichen – und finden sie regelmäßig, weil bekannte Lücken oft monatelang offen bleiben.

Der naheliegende Gegenschritt ist ein Sicherheitsscanner. Nur produziert der in der Praxis ein neues Problem: Hunderte Meldungen, von denen ein Bruchteil tatsächlich kritisch ist. Wer diese Listen einmal durchgesehen hat, sieht beim zweiten Mal nicht mehr hin. Die wirklich gefährliche Lücke geht dann zwischen den Fehlalarmen unter.

Was die Website-Schwachstellenanalyse bewertet

Die Analyse meldet nur, wenn tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Jeder Befund wird vorher darauf geprüft, ob er in Ihrer konkreten Umgebung überhaupt ausnutzbar ist. Drei Fragen entscheiden darüber:

  • Ist die Schwachstelle von außen erreichbar?
  • Greifen bereits Schutzmaßnahmen, die eine Ausnutzung verhindern?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Angriff darüber gelingt?

Erst was diese Prüfung übersteht, erscheint im Bericht – nicht als abstrakte Risikoklasse, sondern als Anweisung, die sich unmittelbar in Ihrem Content-Management-System oder auf dem Server umsetzen lässt.

Der Unterschied zum Penetrationstest liegt in Tiefe und Verfahren: Die Schwachstellenanalyse läuft automatisiert und fortlaufend, der Pentest wird manuell durchgeführt und geht weiter. Wo die Grenze verläuft, beschreibt der Vergleich beider Verfahren.

Leistungsumfang und Preis

Enthalten sind das automatisierte Crawling Ihrer Seiten, die Sicherheitsanalyse und ein individueller Bericht als PDF.

Ab 89 € im Monat. Der Preis richtet sich nach dem Umfang der geprüften Website; gestaffelt wird nach der Zahl der Seiten – bis 500, bis 1.000, bis 1.500 und bis 2.000.

Wer nicht nur die technische Sicherheit, sondern auch die datenschutzrechtliche Seite seiner Webauftritte im Blick behalten will, findet das im Website-Monitoring. Beide Prüfungen ergänzen einander: Die eine sucht Sicherheitslücken, die andere eingebundene Dienste ohne Rechtsgrundlage.

Kontakt

Sie wissen nicht, wie viele Seiten Ihre Website tatsächlich hat? Das ermitteln wir im Erstgespräch mit – es ist unverbindlich.