Managed Endpoint Security

Angriffe erreichen Unternehmen heute selten über die Netzgrenze, sondern über die Geräte, an denen gearbeitet wird. Managed Endpoint Security schützt diese Endpunkte – eingerichtet, vorkonfiguriert und laufend überwacht.

Beratung anfragen

Warum Endgeräte im Mittelpunkt stehen

Die Zahl der Angriffe auf Unternehmen steigt, und Angreifer finden fortlaufend neue Wege in fremde Netzwerke.

Ein Missverständnis hält sich dabei hartnäckig: dass kleine Unternehmen uninteressant seien. Das trifft nicht zu, weil ein erheblicher Teil der Angriffe gar nicht gezielt erfolgt. Ungerichtete Schadsoftware sucht automatisiert nach verwundbaren Systemen – wer getroffen wird, entscheidet sich nicht nach Unternehmensgröße, sondern nach Verwundbarkeit.

Was ein erfolgreicher Angriff kostet, ist selten nur der unmittelbare Schaden. Dazu kommen die Wiederherstellung der Systeme und der Vertrauensverlust bei denen, die davon erfahren.

Was zur Managed Endpoint Security gehört

Einrichtung und Vorkonfiguration. Die Schutzsoftware wird nicht einfach ausgerollt, sondern für Ihre Umgebung vorbereitet. Ein erheblicher Teil der Wirkung entsteht in der Konfiguration – Standardeinstellungen sind ein Kompromiss für alle und passen deshalb zu niemandem genau.

Überwachung. Der Zustand der geschützten Geräte wird beobachtet. Das ist der Punkt, an dem sich betreute von installierter Sicherheitssoftware unterscheidet: Eine Warnmeldung, die niemand liest, ist keine.

Betreuung im Betrieb. Sie haben einen Ansprechpartner, wenn etwas auffällt oder sich etwas ändert.

Wo die Grenzen liegen

Endpunktschutz ist wirksam, aber er ersetzt zwei Dinge nicht.

Er ersetzt keine Schulung. Ein erheblicher Teil erfolgreicher Angriffe beginnt damit, dass jemand etwas anklickt. Dagegen hilft Software nur begrenzt – mehr bringt eine Phishing-Simulation mit anschließender Schulung.

Er ersetzt keine Datensicherung. Wenn Schadsoftware trotzdem durchkommt, entscheidet die Wiederherstellbarkeit darüber, wie lange der Betrieb stillsteht.

Sinnvoll ist deshalb die Kombination: Firewall an der Netzgrenze, Endpunktschutz auf den Geräten, Systemüberwachung für den Zustand und geprüfte Sicherungen für den Fall, dass es doch geschieht.

Kontakt

Sie wissen nicht, ob auf allen Geräten aktueller Schutz läuft? Genau diese Übersicht fehlt in den meisten Unternehmen.